Getreidehandel fordert einheitlichen Getreidekontrakt

14.05.2009

Süddeutsche Agrarhändler fordern verstärkt einen einheitlichen europäischen Getreidekontrakt. Immer häufiger würden die Schiedsgerichte bei der Bayerischen Warenbörse München-Landshut bei Vertragsverletzungen in Anspruch genommen. Einer Gründe dafür seien die volatilen Getreidemärkte, meinte der Präsident der Börse, Christian Plösel. Anlässlich der Generalversammlung der Börse in Aschheim bei München, beklagten Getreidekaufleute, dass die Geschäfte vor allem mit italienischen Abnehmern sehr schwierig und risikoreich geworden seien. Deshalb müssten Juristen und Händler aus Europa zusammen einen Vertrag entwickeln, dem alle zustimmen. Dies sei eine der wichtigsten Aufgaben der Produktenbörsen in der nächsten Zeit.
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