17. internationale bayerische Warenbörse in München

25.09.2009

Zuversicht auf der Internationalen Bayerischen Warenbörse. Das laufende Wirtschaftsjahr zeige deutliche wie bedeutend noch immer die Intervention wichtiger Agrarerzeugnisse für alle Marktbeteiligten ist. Christian Plössl, Präsident der Bayerischen Warenbörse München-Landshut, fordert auch für die Zukunft ein gewisses Sicherheitsnetz vor allem für Getreide, das er als Schlüsselprodukt bezeichnet. In einem Gespräch mit agrarzeitung.de anlässlich der 17. Internationalen Bayerischen Warenbörse am heutigen Freitag in München gab er eine insgesamt positive Markteinschätzung ab. Die Getreidepreise hätten mittlerweile ihre untere Widerstandslinie gefunden. Plössl erwartet für die kommenden Wochen und Monate sogar wieder etwas stabilere Kurse bei lebhafteren Umsätzen. Auch bei den mehr als 350 Börsenbesuchern aus dem In- und Ausland war eine überwiegend zuversichtliche Stimmung zu erkennen. Speziell der Erfassungshandel habe die jüngste Ernte in preislicher Hinsicht realistischer eingeschätzt als im Vorjahr. Deshalb gebe es in diesem Jahr auch weniger Schieflagen in der Branche, so Einschätzungen von Börsenteilnehmern. Etliche Verarbeiter hätten gute Kontrakte in ihren Büchern, die sie nun mit relativ preiswerten Rohstoffen abdecken könnten. Gedämpft blieben indes die Hoffnungen hinsichtlich des Drittlandsexportes.

Quelle: agrarzeitung

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