Aktuelle Informationen des Robert Koch Institut

13.03.2020

Welche Regionen in Europa gelten zudem als Risikogebiet?

Das Robert-Koch-Institut stuft die ostfranzösischen Gebiete Elsass und Lothringen als Coronavirus-Risikogebiet ein, ebenso die Region Champagne-Ardenne, die eine Grenze mit Belgien teilt. Die drei Gebiete bilden zusammen die Region Grand Est. Sie grenzt an Baden-Württemberg, an das Saarland und an Rheinland-Pfalz.

In welchen Ländern ist die Einreise für Deutsche erschwert oder untersagt?

Das Auswärtige Amt informiert auf seiner Webseite zum Coronavirus und führt die Einreiseformalitäten und eventuelle Beschränkungen auf. Aktuell rät es von Reisen nach Iran ab. Israel hat von sich aus alle Touristen des Landes verwiesen. Die USA haben ein Einreiseverbot für fast alle Personen ausgesprochen, die sich in den 14 Tagen vor ihrer Ankunft im Schengenraum aufgehalten haben. Quarantäneauflagen gelten auch in Russland, zunächst nur für Moskau. Deutschen ist die Einreise nach Jordanien, El Salvador, Kasachstan, Bhutan, in die Mongolei, nach Saudi-Arabien, Jamaika, Grenada sowie in die pazifischen Inselstaaten Kiribati, Marshallinseln und Samoa verboten. Das Sultanat Oman kündigte an, vorerst keine Touristenvisa mehr auszustellen. Ab Sonntag dürfen demnach keine Besucher mehr ins Land und keine Kreuzfahrtschiffe mehr in den Häfen des Landes anlegen. Zuvor hatte Kuwait angekündigt, ab Freitag vorerst alle kommerziellen Flüge auszusetzen. Uganda, Malawi, Tschad, Nordmazedonien fordern eine zweiwöchige Quarantäne nach Einreise. Deutsche ohne Wohnsitz in Slowenien müssen an der Grenze vorweisen, dass sie nicht infiziert sind.


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